Das Gespenst von Canterville – Die achte Klasse begeistert mit ihrem Theaterstück
Nach drei Wochen intensiver Probenarbeit präsentierte die achte Klasse ihr diesjähriges Achtklassspiel „Das Gespenst von Canterville“ in drei Aufführungen vom 26.09-28.09.2026 vor der Schulgemeinschaft. Auf einer detailgetreu gestalteten Bühne erweckten die Schülerinnen und Schüler die spannende und zugleich humorvolle Geschichte rund um das berühmte Schlossgespenst zum Leben.
Als Lord Arthur das Schloss Canterville verkauft, zieht die amerikanische Familie Otis mit Vater Hiriam B., Mutter Lucretia und den Töchtern Madison und Virginia in das alte Gemäuer ein. Doch dort wartet bereits Sir Simon von Canterville, ein Gespenst, das seit Jahrhunderten sein Unwesen treibt. Mit allerlei Spukversuchen möchte er die neue Familie vertreiben – doch die lässt sich davon kaum beeindrucken. Statt Angst und Schrecken zu verbreiten, gerät Sir Simon immer wieder in unerwartete und komische Situationen. Als schließlich auch noch der Reverend Higgins die Geisterjägerin Donna zu Hilfe ruft, nimmt die Geschichte eine besondere Wendung.
Virginia begegnet dem Gespenst mit Mitgefühl und versucht, ihm zu helfen. Denn Sir Simon wurde vor mehr als 300 Jahren dazu verurteilt, als Gespenst umzugehen, weil er angeblich seine Frau Cecil Canterville ermordet haben soll. Virginia beginnt, an seiner Unschuld zu glauben. Vielleicht ist sie die Einzige, die Sir Simon von seinem Schicksal erlösen kann.
Mit viel Spielfreude, Ausdruckskraft und Engagement brachten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte auf die Bühne. Die detailreiche Gestaltung des Bühnenbildes trug dazu bei, die besondere Atmosphäre des alten Schlosses für das Publikum erlebbar zu machen.
Die intensive Theaterzeit war für die Klasse jedoch weit mehr als die Vorbereitung auf drei gelungene Aufführungen. Sie bot den Jugendlichen die Möglichkeit, Selbstvertrauen zu entwickeln, ihre eigene Stimme und ihren persönlichen Ausdruck zu stärken und über sich hinauszuwachsen. Gleichzeitig wurde die Klassengemeinschaft gefestigt: Denn Theater gelingt nur dann, wenn sich jeder auf die anderen verlassen kann, alle ihren Beitrag leisten und die einzelnen Elemente harmonisch ineinandergreifen.
So wurde „Das Gespenst von Canterville“ nicht nur zu einem besonderen Erlebnis für die Zuschauerinnen und Zuschauer, sondern auch zu einer wertvollen gemeinsamen Erfahrung für die gesamte achte Klasse.
Chemie Epoche der 8. Klasse
In der Chemie-Epoche beim Thema Fette und Öle sollte der Fettbrand nicht fehlen, und in einer mehrstündigen Pause des ansonsten regnerischen Wetters war es dann auch soweit: Der Versuch, eine kleine Pfanne brennend heißen Sonnenblumenöls mit Wasser zu löschen führte zur gefürchteten Feuersäule der deshalb so genannten „Fettexplosion“.
Naturstudie – Magnolien in Aquarell
Inspiriert vom aktuellen Frühling und den vielen aufblühenden Magnolienbäumen, die derzeit überall zu sehen sind, hat sich die 8. Klasse im Kunstunterricht künstlerisch mit diesem besonderen Baum auseinandergesetzt. In einer Naturstudie setzten die Schülerinnen und Schüler die Magnolie in zarten Aquarelltönen um. Es sind dabei wunderschöne und sehr individuelle Arbeiten entstanden, die die Stimmung und Schönheit dieser Frühlingsboten eindrucksvoll einfangen.
Biografiearbeiten der 8. Klasse
Am letzten Samstag, den 14.08., hat unsere 8. Klasse ihre Biografiearbeiten präsentiert. Vorgabe für die Auswahl der Persönlichkeit war: Die Person muss mindestens 80 Jahre alt sein oder bereits verstorben. Das Thema musste schriftlich ausgearbeitet werden, darüber hinaus war eine praktische Arbeit sowie die Präsentation gefordert.
Wir haben an diesem Samstag viele spannende Einblicke erhalten – darunter große und bekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Chopin, Albert Einstein, Anne Frank oder Edgar Allen Poe, aber auch bei einigen vermutlich weniger bekannte und nicht minder spannende Persönlichkeiten wie Philipp Mickenbecker, Emilie Schindler oder Hiroshi Yamauchi.
Wer nicht da war, hat auf jeden Fall etwas verpasst. Hier ein paar Eindrücke der praktischen Arbeiten:
